Kühlmatten?

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Kühlmatten?

Beitragvon Gast » Do 26. Jul 2018, 15:20

Moin,
da sich in nächster Zeit in unserer Ecke an den Temperaturen wenig ändern wird und meine nicht mehr jungen Hunde zusehends Probleme haben, frag ich mal.
Nicht mal mehr die paar Quadratmeter Fliesen sind kühlend, beide hecheln sogar oft im Ruhezustand.
Was taugen Kühlmatten? Welche sind besser, solche, die automatisch kühl werden oder die, die man erst in kaltem Wasser einweichen muss?
Kann man ein dünnes Laken drüberlegen? Meine alte Dame hat ihre Verdauung nicht mehr unter Kontrolle, und meist finde ich morgens die Endprodukte.
Gekühlte, feuchte Handtücher sind auf Dauer nicht die Lösung. Mit umwickelten Kühlakkus funktioniert es ad hoc, nur zum Schlafen finden beide das ungemütlich.
Baden geht nicht ohne Autofahrt, das Flüsschenin der Nähe ist trockengefallen, wäre auch sonst wegen möglicher Keimbelastung oder Blaualgen keine Option mehr.
Wenn es schon morgens um 7.00 Uhr 20° sind, verfliegt auch die Wirkung von "Abkühlung" in der Mittelmeer- warmen Ostsee auf dem Rückweg, bei mir wie den Vierbeinern.
Wenn jemand Tipps oder Empfehlungen für ein Produkt hat, wäre toll, die beiden leiden ziemlich.
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Re: Kühlmatten?

Beitragvon naijra » Do 26. Jul 2018, 19:11

Die Kühlmatten, die mit Granulat gefüllt sind, und die man im Wasser einweichen muss, wurden hier überhaupt nicht angenommen. Die auf Gewicht drauf selbstkühlenden Teile schon eher - die stecke ich in einen alten Kissenbezug, so dass der Hund nicht auf der Kunststoffhülle rumliegt, bzw diese aufkratzen kann.Haben sich auch im Auto bewährt, allerdings muss man sie immer rausnehmen, wenn das Auto in der Sonne steht, sonst werden sie hart.

Habe aktuell noch eine Matte von Dogger mit anderem Wirkprinzip liegen (ohne Granulat oder Gel, wird mit Wasser befüllt), konnte die aber noch nicht wirklich testen. Denn unser Altbau ist immer noch angenehm kühl.

Was ich gehört und gelesen habe, müssen die Hunde oft erst etwas überredet werden, und die annahme ist individuell sehr unterschiedlich.

Was ich bei wirklich unter der Hitze leidenenden Hunden empfehlen kann, ist die Kühlweste von Ruffwear. Arbeitet auch über Verdunstungskälte, aber der Hund bleibt absolut trocken drunter, und sie ist milde kühl, aber nicht kalt. Natürlich nur unter Aufsicht, damit man sie eben auch wieder abnehmen kann, wenn nicht mehr benötigt.
Greetings, Susanna mit Welsh Springern Rhian und Splash


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Re: Kühlmatten?

Beitragvon Rapunzel » Do 26. Jul 2018, 20:01

Die Matten mit Granulat, die man einweichen muß, wollte hier auch keiner. Anders die Gelmatten. Ich habe sie mittlerweile in verschiedenen Größen und sie werden bei Bedarf gerne genommen. Meine Hunde wechseln immer durch. Jeder darf mal. Ich hab weiter nix drauf liegen. Und ich habe bei den Temperaturen sogar selber eine bei mir im Bett, wenns mir zu warm wird. :pfeifen:
Viele Grüße Rapunzel

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Re: Kühlmatten?

Beitragvon Julia1980 » Do 26. Jul 2018, 21:43

Meine Hunde nehmen weder Kühlmatten noch feuchte Handtücher :stumm:

Sie bekommen zum abkühlen im Büro gefrorenen Joghurt, ansonsten müssen sie da durch, wenn sie angebotene Kühlmöglichkeiten nicht nutzen möchten.
LG
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Re: Kühlmatten?

Beitragvon posavski » Fr 27. Jul 2018, 04:51

Hier genauso, die Kühlmatte war eine totale Fehl Investition, da mache ich keine weiteren Experimente mehr.
Dafür wird viel geschlafen und die Aktivität heruntergefahren. Früh und am Abend Spaziergang, nachmittags nur kurz Blase leeren.
Mission accomplished ;-)
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Re: Kühlmatten?

Beitragvon dissens » Fr 27. Jul 2018, 08:09

Gast hat geschrieben: Nicht mal mehr die paar Quadratmeter Fliesen sind kühlend, beide hecheln sogar oft im Ruhezustand.
(...)

die beiden leiden ziemlich.


Vielleicht sollten wir an dieser Stelle die Aufmerksamkeit kurz auf die Funktion des Hechelns richten?

Hunde hecheln, weil sie damit ihre Körper(kern)temperatur regulieren können. So wie wir schwitzen, um unsere Kerntemperatur im grünen Bereich zu halten.

Beides macht sich letztlich die Tatsache zunutze, dass bei Verdunstung Energie in Form von Wärme in die Umgebung (in das in gasförmigen Zustand übergehende Wasser) abgegeben und somit der Oberfläche, an der die Verdunstung stattfindet, entzogen wird. Kurz: Hund hechelt -> Hund kühlt ab.

Beides, Schwitzen wie Hecheln, ist KEINE Krankheit und KEIN Zeichen von "Leiden"!
Es verhindert vielmehr gesundheitliche Probleme, die auftreten, wenn die Kerntemperatur (die ist *innen* im Organismus!) zu hoch wird.

Unangenehm bzw. auch gefährlich wird es erst, wenn...
a) der Organismus daran gehindert ist, seine Kühlung effizient zu nutzen. (Mensch und Hund: zu wenig Flüssigkeitszufuhr. Hund: enger Maulkorb o.ä.)
b) die Überhitzung des Organismus so ausgeprägt ist, dass die körpereigenen Mechanismen sie nicht mehr ausgleichen können: das klassische überhitzte Auto, aber auch übermäßige physische Belastung (Muskelaktivität, die ihrerseits Wärme erzeugt).

(Ich möchte an dieser Stelle maliziös anmerken, dass meinem Dafürhalten nach die meisten HF an einem heißen Sommertag selbst gar nicht imstande sind, den Hund im Übermaß zu fordern. Die fallen nämlich selbst nach 200m vom Rad...)

Langer Rede deutlich kürzere Sinn: Macht euch nicht jeck! Lasst die Hunde auch mal hecheln ohne gleich panisch zu werden. Und geht das Thema heißer Sommertag ganz einfach mit gesundem Nenachenverstand an. Es braucht kein HighTech-Gedönse! Größere Aktivitäten zu Zeiten, an denen es kühl(er) ist, Nachmittags Siesta, auf Hundes Signale achten (wer matt wirkt, geht eben nach dem Pipi wieder ins Haus). Wes Hund es mag, der suhle sich oder schwimme ausgiebig (nasses Fell ist auch eine prima Kühlung. Damit aber kann/darf/soll der Hund sich frei bewegen dürfen!)

So. Habe fertig. Bin auch bald verabredet zum Hundeschwimnen. ;-)
LG
Tina


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Re: Kühlmatten?

Beitragvon I&K » Fr 27. Jul 2018, 08:39

dissens hat geschrieben:...Beides, Schwitzen wie Hecheln, ist KEINE Krankheit und KEIN Zeichen von "Leiden"!
Es verhindert vielmehr gesundheitliche Probleme, die auftreten, wenn die Kerntemperatur (die ist *innen* im Organismus!) zu hoch wird.


...Langer Rede deutlich kürzere Sinn: Macht euch nicht jeck! Lasst die Hunde auch mal hecheln ohne gleich panisch zu werden. Und geht das Thema heißer Sommertag ganz einfach mit gesundem Nenachenverstand an. Es braucht kein HighTech-Gedönse! Größere Aktivitäten zu Zeiten, an denen es kühl(er) ist, Nachmittags Siesta, auf Hundes Signale achten (wer matt wirkt, geht eben nach dem Pipi wieder ins Haus). Wes Hund es mag, der suhle sich oder schwimme ausgiebig (nasses Fell ist auch eine prima Kühlung. Damit aber kann/darf/soll der Hund sich frei bewegen dürfen!)...


Grundsätzlich gebe ich Dir Recht, Tina.
Junge, gesunde, fitte (vielleicht auch manche alte) Hunde benötigen kein HighTech-Gedöns - gibt es z.Zt. auch nicht hier.

Aber eben z.Zt., weil alle Hundis fit, gesund und jung sind.
Ein alter Hund, der ansich schon nicht mehr in allen Körperfunktionen so rund läuft und der dann noch durch die Hitze, ich würde jetzt nicht leiden sagen, aber damit einfach noch mehr zu kämpfen hat - dem kann man doch das Leben etwas verschönern/erleichtern.

Deine alte Omma, die vielleicht auch nicht mehr so fit unterwegs ist, würdest Du bei der Hitze doch auch unterstützen und wenn möglich ein Klimagerät ins Haus stellen, damit es nicht unendlich aufheizt.

Für meine alte Dame hab ich damals auch die Ruffwear Weste gehabt und sie hat sie geliebt, zuhause in der (Dachgeschoss-)Wohnung hatte es 2013 über 30° und es war nur mit Weste oder Granulat-Matte auszuhalten für sie.
Über die Matte kam auch ein Laken.
Tagsüber im Büro mit Klimaanlage oder im runtergekühlten Auto brauchte sie natürlich keine Matte oder Weste - klar!
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Re: Kühlmatten?

Beitragvon Gast » Fr 27. Jul 2018, 09:31

Mir ist durchaus klar, warum Hunde hecheln, sind nicht die ersten und ich kenne sie lange genug, umzu wissen,wann es ungewöhnlich wird.
Ich kenne die beiden lange genug, um zu wissen, wann sie sich unwohl fühlen. Herz/ Kreislauf sind für 12/ 15 Jahre erstaunlich gut, auch sonst sind beide soweit wieder gesund. Sie stehen unter Dauerbeobachtung, weil Anfang des Jahres beide bös krank. Inzwischen passt alles wieder super, bis auf die Arthrosen der Dame.
Raus geht es früh morgens, je nach Wärme länger oder kürzer, danach kriegen sie sich auch ziemlich schnell wieder ein.
Ab Nachmittags wird es, trotz aller Versuche, das Haus kühl zu halten, schwieriger, da ist auch nur mal Pieschen im Garten drin. Freiwillig bleiben beide nicht draußen.
Abends gehen wir (meistens) kurz vor Sonnenuntergang noch eine kleine Runde im kühleren Wald, oder auch nicht, die alte Dame lasse ich dann schonmal nur im Garten, sie kann rein und raus wie sie will.
Ob ich gehe oder nicht, beide kommen nicht zur Ruhe, seitdem wir tropische Verhältnisse haben und es nicht wesentlich abkühlt in der Nacht, geht das so. Beide hecheln ungewohnt viel und wechseln oft die Plätze, bis tief in die Nacht. Das kenne ich nicht, und wir haben schon heiße Sommer erlebt. Will beiden nur etwas das Leben erleichtern.
Der Herr des Hauses hat die Gelegenheit genutzt, dass die Sperre nicht vor der Kellertreppe stand- der hat sich an den einzig kühlen Ort verzogen und sich auf die zu waschenden Hundelaken gelegt, :err: das Mädel schafft die Treppe nicht, hab es runtergetragen, behagt ihr aber nicht da unten.
I&K hat geschrieben:Für meine alte Dame hab ich damals auch die Ruffwear Weste gehabt und sie hat sie geliebt, zuhause in der (Dachgeschoss-)Wohnung hatte es 2013 über 30° und es war nur mit Weste oder Granulat-Matte auszuhalten für sie.
Über die Matte kam auch ein Laken.
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Tagsüber im Büro mit Klimaanlage oder im runtergekühlten Auto brauchte sie natürlich keine Matte oder Weste - klar!"
Danke für den Hinweis! :knuddel: Gestern Abend war sogar unten im Haus noch 28°, heute, um 6.00 Uhr, noch 22°. Mitnehmen könnte ich beide nicht zur Arbeit, ich habe aber glücklicherweise Urlaub. Planschbecken wie früher wäre gut, wenn denn die Kleine da noch den Ein- und Ausstiegstieg gefahrlos schaffte. Gartenschlauch-Dusche wäre eine Alternative, sonst Wasserfratzen, finden sie den aber Bäh! :fusselgrins
Werde es mal mit einer Weste und erstmal einer Matte versuchen.
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Re: Kühlmatten?

Beitragvon hunter » Fr 27. Jul 2018, 16:11

Unsere HUnde bewegen sich bei der Hitze nicht, den ganzen Tag schlafen, ab ca. 21Uhr rauß und toben, wenn sie bellen müssen sie rein. Morgens ab 5 einfach raus . Habe 3 Wochen alte Welpen im Haus, die leiden auch ganz gut unter der >Hitze, denen hab ich die Vetbeds weggenommen und die liegen auf ganz einfachen Bettlaken,da robben sie den ganzen Tag immer ein Stück weiter wo es noch nicht so warm ist. Unser ältester Hund ist erst 9 Jahre und hat mit dem Wetter keine Probleme. Wasserspiele sind sehr beliebt. Unsere Hunde werden keine Kühlmatten bekommen, wäre mir zu unsicher ob da nicht die Nieren oder die Blase leidet.
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Re: Kühlmatten?

Beitragvon Rapunzel » Fr 27. Jul 2018, 17:54

dissens hat geschrieben:
Gast hat geschrieben: Nicht mal mehr die paar Quadratmeter Fliesen sind kühlend, beide hecheln sogar oft im Ruhezustand.
(...)

die beiden leiden ziemlich.


Vielleicht sollten wir an dieser Stelle die Aufmerksamkeit kurz auf die Funktion des Hechelns richten?

Hunde hecheln, weil sie damit ihre Körper(kern)temperatur regulieren können. So wie wir schwitzen, um unsere Kerntemperatur im grünen Bereich zu halten.

Beides macht sich letztlich die Tatsache zunutze, dass bei Verdunstung Energie in Form von Wärme in die Umgebung (in das in gasförmigen Zustand übergehende Wasser) abgegeben und somit der Oberfläche, an der die Verdunstung stattfindet, entzogen wird. Kurz: Hund hechelt -> Hund kühlt ab.

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Unangenehm bzw. auch gefährlich wird es erst, wenn...
a) der Organismus daran gehindert ist, seine Kühlung effizient zu nutzen. (Mensch und Hund: zu wenig Flüssigkeitszufuhr. Hund: enger Maulkorb o.ä.)
b) die Überhitzung des Organismus so ausgeprägt ist, dass die körpereigenen Mechanismen sie nicht mehr ausgleichen können: das klassische überhitzte Auto, aber auch übermäßige physische Belastung (Muskelaktivität, die ihrerseits Wärme erzeugt).

(Ich möchte an dieser Stelle maliziös anmerken, dass meinem Dafürhalten nach die meisten HF an einem heißen Sommertag selbst gar nicht imstande sind, den Hund im Übermaß zu fordern. Die fallen nämlich selbst nach 200m vom Rad...)

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So. Habe fertig. Bin auch bald verabredet zum Hundeschwimnen. ;-)



Das war jetzt aber absoluter Klugscheißmodus :stumm:

Im Übrigen mache ich mich nicht verrückt. Ich glaube auch, daß niemand hier z.B. in der Mittagshitze spazieren gehen würde. Nichtsdestotrotz hat es oft genug auch nach 20.00 Uhr noch über 30 Grad (bei und zumindest) und meine Hunde gehen nicht (wirklich) ins Wasser. Ich empfinde Kühlmatten auch nicht als High Tech Gedöns. Für mich und meine Hunde sind sie eine praktische Erleichterung.

hunter hat geschrieben:Unsere Hunde werden keine Kühlmatten bekommen, wäre mir zu unsicher ob da nicht die Nieren oder die Blase leidet.


Ich glaube darum braucht man sich keine Sorgen machen. Sooo kühl werden die Matten nicht. Da bekommt der Hund mit Sicherheit nicht mehr oder weniger Probleme als wenn viel im Wasser rumplantscht.
Viele Grüße Rapunzel

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