Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschieden?

Antwort erstellen


Diese Frage dient dazu, das automatisierte Versenden von Formularen durch Spam-Bots zu verhindern.
Smilies
smile :sabber :111: :daumen :daumenrunter :pftroest: :knuddel: :traurig1: :wink: :Yikes :verrueckt :Heiligenschein1 :pfeifen: :stumm: :Herz1 :idea1 :c085 :bussi :blumen :beleidigt :Traurig2 :a030 :aetschi2 :grommit: :fliege: :err: :Hallo :fusselgrins :motz: :rofl :verbluefft :dance :mrgreen :10: :Respekt1:
Mehr Smilies anzeigen
BBCode ist eingeschaltet
[img] ist ausgeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet
Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschieden?

Re: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschiede

Beitrag von kitraxx » Sa 6. Jul 2019, 06:39

ackij hat geschrieben:Aus welchen Zwinger stammt der DK denn ?


„vom Riedelwald“

Re: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschiede

Beitrag von ackij » Fr 5. Jul 2019, 20:20

kitraxx hat geschrieben:Meine erste Erinnerung an Hunde war ein Border Collie. Nachbarshund. Der tollste Hund der Welt *schwärm* Die Hundeliebe wurde mir von meinem Opa wohl in die Wiege gelegt. Zuhause hatten wir immer schon große Arbeitshunde. Neufundländer kamen bei uns früher im Wald zum Einsatz. Später dann als mein Opa nimmer im Forst arbeitete kleinere Jagdhundmixe meistens. Die letzten beiden waren ein Terrier- und ein Dackelmix. Ich hab mir dann mit dem eigenen Haus vor 8 Jahren auch gleich den Traum vom Border Collie erfüllt. Leider bin ich aber für diese Art von Hund zu impulsiv und dominant. Ich hab mit dem Sensibelchen viel erreicht, aber so richtig gut können wir nicht miteinander. Ein lauteres Wort und vorbei is... [emoji849]

Zum DK letztes Jahr bin ich durch Zufall über einen Freund gekommen, der eine Hündin aus dem gleichen Wurf hat. Ich hab schon länger gesucht, aber Schäferhunde aller Art kommen meinem Mann nicht ins Haus. Davor hat er Angst. Labi und Co gefallen mir nicht. Der DK war also ein Kompromiss, mit dem auch er gut leben kann. Nachdem er den Rüden (nicht der Papa vom Wurf) und die Hündin der Züchterin gesehen hat und ihren braven Umgang zuhause, v. a. auch mit uns und unseren beiden Kindern als Besuch, wars für ihn gut.

Dazu muss ich aber auch sagen, die Hunde sind bei uns absolut meine Angelegenheit, meine Begeisterung dafür kann er bis heute noch nicht so wirklich verstehen [emoji85] Sie sind für ihn halt da, weil sie da sind. Für mich ist das OK, den Vogel versteht halt nicht jeder [emoji28]

Aus welchen Zwinger stammt der DK denn ?

Re: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschiede

Beitrag von kitraxx » Fr 5. Jul 2019, 07:37

Meine erste Erinnerung an Hunde war ein Border Collie. Nachbarshund. Der tollste Hund der Welt *schwärm* Die Hundeliebe wurde mir von meinem Opa wohl in die Wiege gelegt. Zuhause hatten wir immer schon große Arbeitshunde. Neufundländer kamen bei uns früher im Wald zum Einsatz. Später dann als mein Opa nimmer im Forst arbeitete kleinere Jagdhundmixe meistens. Die letzten beiden waren ein Terrier- und ein Dackelmix. Ich hab mir dann mit dem eigenen Haus vor 8 Jahren auch gleich den Traum vom Border Collie erfüllt. Leider bin ich aber für diese Art von Hund zu impulsiv und dominant. Ich hab mit dem Sensibelchen viel erreicht, aber so richtig gut können wir nicht miteinander. Ein lauteres Wort und vorbei is... [emoji849]

Zum DK letztes Jahr bin ich durch Zufall über einen Freund gekommen, der eine Hündin aus dem gleichen Wurf hat. Ich hab schon länger gesucht, aber Schäferhunde aller Art kommen meinem Mann nicht ins Haus. Davor hat er Angst. Labi und Co gefallen mir nicht. Der DK war also ein Kompromiss, mit dem auch er gut leben kann. Nachdem er den Rüden (nicht der Papa vom Wurf) und die Hündin der Züchterin gesehen hat und ihren braven Umgang zuhause, v. a. auch mit uns und unseren beiden Kindern als Besuch, wars für ihn gut.

Dazu muss ich aber auch sagen, die Hunde sind bei uns absolut meine Angelegenheit, meine Begeisterung dafür kann er bis heute noch nicht so wirklich verstehen [emoji85] Sie sind für ihn halt da, weil sie da sind. Für mich ist das OK, den Vogel versteht halt nicht jeder [emoji28]

Re: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschiede

Beitrag von mupp » Fr 12. Apr 2019, 10:06

unser erster Hund war ein holländischer Hütehund, aber im Laufe der Zeit entdeckte ich, dass sich meine Interessen eher mit denen von JAgdhunden decken.

Mit der ausgezeichneten Nasenleistung, der freundlichen Art, sowie den spinonetypischen Eigenschaften wie enge Führerbezogenheit, Gutmütigkeit, wenig Aggressionspotential, kein Schutztrieb und hohe Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen haben wir da auch unseren persönlichen Volltreffer gelandet.

Wir mantrailen mit beiden unserer Hunde und mit Pepi hab ich auch recht viel Apportierarbeit gemacht, als er noch fitter war.

Wer sich gerade mit dem Gedanken nach einem vierbeinigen JAgdhelfer trägt und noch auf der Suche nach der geeigneten Rasse ist, kann am Sonntag hier sicher wertvolle Informationen finden (... und Polly und mich treffen :wink: ) :
https://www.landesjagdschule.de/akademi ... b0115abc21

Re: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschiede

Beitrag von datico » Mi 10. Apr 2019, 18:19

Bei uns war´s der Zufall...
Aufgewachsen bin ich mit einer Dachsbracke.
Seit ich "groß" bin, also seit 40 Jahren haben wir immer 3 (manchmal 4) große Hunde. Außer den 3 IWs (ein Kindheitstraum, den ich mir vor langer Zeit erfüllt habe) lauter meist mittelalte TS-Hunde/ Mixe sämtlicher Typen. Schäferhund, Neufundländer, Dogge, Riesenschnauzer, Deerhound undundund...solche, die niemand haben wollte - interessanterweise fast alle schwarz.
Dann kam durch Zufall 1999 ein Wachtel, ausgemustert vom Jäger. Nach ganz holprigem Start eingenordet und in kürzester Zeit zum Rettungshund umgepolt...was für ein toller Hund :Herz1
Vom Jagdhund-Virus angesteckt folgten DD und DK, alle Second-/ bzw. Mehrfach-Hand-Hunde. Heutiger Bestand
1 DK (14) RH im Ruhestand
1 DD (13) RH im Ruhestand
2 DD (4 und 1,5) in Ausbildung zum RH

Die Vorstehhunde haben es mir besonders angetan, wobei ich aber eigentlich die meisten Hunde interessant finde. Am wenigsten mein Beuteschema sind Schäfer- und Hütehunde.

LG
Ines

Re: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschiede

Beitrag von Lockendierocken » Mi 10. Apr 2019, 13:00

Ganz kurz und knapp gesagt, ich hab mich für den Curly Coated Retriever entschieden, weil ich mir dachte das ist die perfekte Mischung aus meinen beiden vorherigen Hunden, Terrier und Hütehund :111: Der Hütehund war mir zu sensibel, aber wirklich sehr gelehrig. Der Terrier zu eigenständig, aber einfach der beste Kumpel den man sich vorstellen kann. Leo ist tatsächlich irgendwo dazwischen. Er hat seinen eigenen Kopf, aber auch will-to-please, sensibel aber nicht nervenschwach. Und was mir super wichtig war, dass er nicht mit meinem Ersthund mit pöbelt, wenn der mal wieder denkt alle anderen Hunde gehören verprügelt. Also war Verträglichkeit mit Mensch und Hund wichtig. Hätte ich damals schon Retriever aus DRC-Zucht gekannt und nicht nur die "Hundewiesen-Albträume", dann wäre es evtl. auch ein anderer geworden.
Ich bin aber sehr happy mit meiner Wahl vor 4 Jahren. Da Leo jagdlich nicht ganz unbegabt ist, haben wir auch da schon erste Erfahrungen gemacht.

Re: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschiede

Beitrag von flohalsband » Mi 10. Apr 2019, 08:14

Ich bin mit Hunden aufgewachsen. Meine bessere Hälfte war bis zu unserem Kennenlernen Hunden gegenüber sehr reserviert. Da haben unsere Familienhund schon einiges gutes getan. Als die Möglichkeit bestand, einen Hund tagsüber mit ins Büro nehmen zu können ging es ans aussuchen. Wir hatten schon über ein Jahr vorher gesagt, dass wenn es mal möglich ist, ein Beagle nicht uninteressant wäre. Kurzhaarig und nicht zu groß (Ersthund für bis dato hundeunerfahrenen) mit Schlappohren und ausgewachsen sollte er sein. Wir sind sportlich und viel unterwegs (da wurden uns die Windhundartigen zu stressanfällig), haben einige Kinder in der Familie. Also haben wir uns informiert (hauptsächlich im Netz) und sind zu einem Beaglespielplatz gefahren. Wobei ich mittlerweile eher den Standpunkt vertrete eine Rasse im Alltag kennenzulernen. Nicht nur auf Ausstellung und anderen "künstlichen" Situationen. Erst sollte es ein Laborbeagle werden- 20km weiter saß eine Hündin auf einer Pflegestelle, war bei unserem Anruf allerdings schon versprochen. Insgesamt wurde uns der Laborbeagle auch etwas unheimlich, weil der Hund ja zügig mit ins Büro gemusst hätte und wir gesagt haben, was wäre, wenn wir ein totales Angstpaket bekommen, was dann neben dem normalen Leben auch noch direkt mit auf die Arbeit "muss". Also Kleinanzeigen und private Hunde gesucht. Und in Bremen sind wir dann fündig geworden. 2 Stunden kennenlernen und dann eingepackt. Eine der besten Entscheidungen in unserem Leben.

Re: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschiede

Beitrag von Carlos » Di 9. Apr 2019, 21:23

OT, denn ich habe mir den Spanier nicht wirklich ausgesucht. :Hallo
Er hat mich gefunden.
Im Internet, auf einer Tierheimseite.
Ich konnte nicht anders...und habe lange Zeit nicht gewußt, ob es richtig war oder falsch.
Keine Rasse, die man nachvollziehen könnte, irgendwas jagdmäßiges.
Kastrierter Rüde.
Mittlerweile fast 13 Jahr alt.
Bin fast 50 Jahre alt, ohne Jagdschein....also nie wieder.
Aber das Zusammenleben mit ihm...zusammenwachsen lassen.....das hat uns geeint.
Wenn der mal gehen muß, dann fehlt mir viel. :Traurig2

Re: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschiede

Beitrag von wurzel » Di 9. Apr 2019, 20:55

Am Anfang meiner jagdlichen Hundeführerlaufbahn DJT. Weil vielseitig einsetzbar, relativ unabhängig vom Führer (ich wollte keinen Hund, dem man ständig sagen muß, was er tun soll) und klein (hab den Hund 24/7 an der Backe, der muß fast überall mit hin, da ist klein einfach praktischer). Hündin, weil die angeblich leichtführiger sind; so als Hundeanfänger.

Im Lauf des 2. Terriers und mit mehr jagdlicher Erfahrung und eindeutigerem Anforderungsprofil wurde dann klar, daß ein DJT suboptimal ist. Wildarme Stöberjagd als Standschnaller auf hauptsächlich Rehwild mit (noch) wenig Sauen ließen den Hund zu oft im Bau landen, mit allen unerquicklichen Konsequenzen. Da ich Terrier trotzdem vom Charakter her schätze, wurde es dann erstmal ein DJT-Kopov-Mix. Paßte sehr viel besser, mir und auch anderen, so daß der Mix sich Richtung Bracke reproduzieren durfte.

Mittlerweile führ ich die vierte Hündin, und ihren Sohn. Mein erster Rüde, und ich weiß schon jetzt, daß der Nachfolger höchstwahrscheinlich eine -in wird. Irgendwie komm ich mit denen besser zurecht. Nicht, daß ich den Buben nicht leiden könnte, ich mag ihn sehr, hab aber trotzdem das Gefühl, daß wir nicht wirklich auf einer Wellenlänge sind. Mit seiner Mutter versteh ich mich blind. Er ist jetzt drei, ob sich das noch ändert? Zudem hat er Sachen drauf, die kenn ich nur von Rüden, und die brauch ich nicht. Vllt ne Erziehungsfrage, würde dann bedeuten, daß ich Rüden nicht so führen kann, wie sie es brauchen.

Re: Wieso habt ihr euch für diese oder jene Rasse entschiede

Beitrag von hilde » Di 9. Apr 2019, 20:50

Ach Gottchen, da sind wieder die Ersthundsünden und Hormonsprünge gefragt. :c085 Zum Bloodhound sind wir gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Der war grad aus schlechter Haltung abzugeben und wir brauchten für ein Haus in Alleinlage einen beeindruckenden, aber freundlichen Hund. Hat gepasst. Der Nachfolger, französischer Laufhund, weil wir den Schlappohren mittlerweile verfallen waren und geglaubt hatten, der hätte weniger Jagdtrieb, haha. Als Zweithund dann ein Bracco Italiano, der leider nach wenigen Wochen verstorben ist. Sein Wesen hat uns so gefallen, dass es noch mal ein Bracco als Zweithund wurde. Und nach dem Tod des kleinen französischen Laufhunds nun ein großer, weil er mich so an seinen Vorgänger erinnert hat.

Nach oben