Was tun?

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Re: Was tun?

Beitragvon wurzel » Sa 16. Sep 2017, 08:35

Kleine Sonne hat geschrieben:Könnte es nicht sein, dass der Hund einfach doch mal ne blöde Erfahrung gemacht hat, ohne dass ihr das mit bekommen bzw. so kapiert habt? Bevor man gleich an Wesensmängel denkt... Bei Welpen genügt manchmal wenig zum falschen Moment, um ziemlich was auszulösen.


Die Erfahrung darf ich am eigenen Leib machen. Welpe von Bekannten. War erschrocken, als ich das erste mal ins Haus kam, weil ich nen Schlüssel hab, und relativ plötzlich da stand. Hat er halt gebellt. Was machen die Halter? Streicheln, trösten, gut zureden. Bravo. Seither gibt es jedesmal Geräuschkulisse, wenn ich komm. Bei anderen Leuten kein Mucks. Die Geräuschkulisse wird nach wie vor mit Leckerli belohnt. :nhair:

Soviel übrigens auch zur Annahme, jahrzehntelange Hundehaltung bedeute, daß man weiß, was man tut. Nichtmal Erklärungen und Handlungsanweisungen haben gefruchtet. :traurig1:
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Re: Was tun?

Beitragvon Gast » Sa 16. Sep 2017, 10:59

Prima, so viele Antworten. Danke euch! smile

Wir leben im größeren Umkreis von Mannheim.

Die Röntgenuntersuchung steht sowieso mit 1 Jahr an.

Ich denke nicht, dass Yla tatsächliche Schmerzen hat (kenne Schmerzhunde aus Erfahrung bei der früheren Mitarbeit in Tiernotstationen). Aber die Annahme, sie könnte irgendwas Negatives als Welpe erlebt haben, würde ich so teilen.

Die Zuchtstätte (FCI) war gut, Garten, Hausaufzucht, Sauberkeit, Erfahrung..... alles gut. Nur kein Kinderbesuch (waren dort nicht so sehr erwünscht), keine Waldgänge, keine Außenerfahrungen. Einzig die TA-Besuche. Sehr behütet aufgezogen.
Dazwischen allerdings schon ganz früh viel Besuch von Freunden und Bekannten des Züchters.

Kann schon sein, dass Yla UNBEABSICHTIGT irgendeine doofe Erfahrung mit Schmerzeinwirkung im Hüftbereich gemacht hat. Wahrscheinlich ganz zufällig, vl. beim TA?

Der Züchter reagiert eher schroff auf Nachfragen in dieser Hinsicht und meint, wir könnten sie ja zurückgeben, wenn wir nicht "klarkommen". Für mich natürlich überhaupt keine Option!!! Deshalb habe ich den Kontakt schon vor Monaten abgebrochen.
Die anderen Welpen sind teilweise schon auf Workingtests aktiv (im Jugendbereich), teilweise wird aber auch noch rein in der Familie gearbeitet. Probleme gibt keiner zu, im Gegenteil: dem Züchter wird "um den Bart" gestrichen, immer wieder Dankbarkeitsbekundungen ausgedrückt. Kaum einer würde zugeben, wenn es Probleme gäbe, weil der Züchter dort wohl in der Region (Niedersachsen) einen "hohen Rang" einnimmt, vereinstechnisch - keine Ahnung, aber ich möchte mich dem "Getue" nicht anschließen. Mir geht es ausschließlich um Yla. :c085

Ursprünglich habe ich die Zuchtzulassung für Yla geplant, außerdem möchte ich wieder in die Jagdarbeit mit ihr einsteigen (mein "grünes Abitur" liegt viele, viele Jahre zurück :err: ).

Ob ich die Pläne mit ihr verwirklichen kann, weiß ich nicht. Bisher sieht es nicht so aus. Aber das macht nichts. Yla gehört zu uns und wir finden einen Weg smile
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Re: Was tun?

Beitragvon Viva » Sa 16. Sep 2017, 11:25

Gast hat geschrieben:Ob ich die Pläne mit ihr verwirklichen kann, weiß ich nicht. Bisher sieht es nicht so aus. Aber das macht nichts. Yla gehört zu uns und wir finden einen Weg smile


Diese Einstellung halte ich schon mal für eine sehr, sehr gute Basis smile

Ich würde ebenfalls empfehlen, den Hüft-/Rückenbereich gründlichst untersuchen zu lassen. Ein/e gut/e Physiotherapeut/in kann da weiter helfen.
Wegen des Trainings könntest du mal mit Anke Lehne von Canine Companion Kontakt aufnehmen. Sie ist im Lkr. SHA ansässig und sehr erfahren und kompetent, gerade im Bereich der Jagdhundeausbildung. Ein Termin bei ihr lohnt sich immer :daumen
Grüße

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Re: Was tun?

Beitragvon Gast » Sa 16. Sep 2017, 11:43

Viva hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:Ob ich die Pläne mit ihr verwirklichen kann, weiß ich nicht. Bisher sieht es nicht so aus. Aber das macht nichts. Yla gehört zu uns und wir finden einen Weg smile


Diese Einstellung halte ich schon mal für eine sehr, sehr gute Basis smile

Ich würde ebenfalls empfehlen, den Hüft-/Rückenbereich gründlichst untersuchen zu lassen. Ein/e gut/e Physiotherapeut/in kann da weiter helfen.
Wegen des Trainings könntest du mal mit Anke Lehne von Canine Companion Kontakt aufnehmen. Sie ist im Lkr. SHA ansässig und sehr erfahren und kompetent, gerade im Bereich der Jagdhundeausbildung. Ein Termin bei ihr lohnt sich immer :daumen



Herzlichen Dank für den Tipp smile
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Re: Was tun?

Beitragvon begisa » Sa 16. Sep 2017, 13:02

Gast hat geschrieben:Ob ich die Pläne mit ihr verwirklichen kann, weiß ich nicht. Bisher sieht es nicht so aus. Aber das macht nichts. Yla gehört zu uns und wir finden einen Weg smile


Viele "überzüchtete" Arbeitshunde (d.h. nicht das Yla dazugehören muss, ist ja nur eine Ferndiagnose) machen ihren Job relativ gut. Sie haben dann ein Ziel vor Augen, befinden sich im Triebbereich, können viele Aussenreize ausblenden. Zudem gehören Toleranz bei Menschenkontakten und Umweltreizen nicht immer zu den Aufgaben eines Arbeitshundes. Und wenn diese Hunde in genau ihrem Bereich nicht hervorragende Arbeit machen würden, hätten wir das Problem gar nicht.
Also von daher....nicht aufgeben.
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Re: Was tun?

Beitragvon Gast » Sa 16. Sep 2017, 13:27

begisa hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:Ob ich die Pläne mit ihr verwirklichen kann, weiß ich nicht. Bisher sieht es nicht so aus. Aber das macht nichts. Yla gehört zu uns und wir finden einen Weg smile


Viele "überzüchtete" Arbeitshunde (d.h. nicht das Yla dazugehören muss, ist ja nur eine Ferndiagnose) machen ihren Job relativ gut. Sie haben dann ein Ziel vor Augen, befinden sich im Triebbereich, können viele Aussenreize ausblenden. Zudem gehören Toleranz bei Menschenkontakten und Umweltreizen nicht immer zu den Aufgaben eines Arbeitshundes. Und wenn diese Hunde in genau ihrem Bereich nicht hervorragende Arbeit machen würden, hätten wir das Problem gar nicht.
Also von daher....nicht aufgeben.



Ich denke auch, dass wir einfach ein bisschen mehr Zeit brauchen.

Ich habe bewusst diesen Züchter gewählt, weil die Elterntiere wunderbare Anlagen vorweisen, Auszeichnungen (jagdlich und ausstellungstechnisch) erzielt haben.
Früher habe ich auf diese Dinge nicht geachtet, hatte viele wunderbare Hunde in Pflege (Notfälle). Da ich aber jetzt im Ruhestand mir einen langen Traum erfüllen möchte und selbst in die Zucht und wieder in die Jagdarbeit einsteigen möchte, habe ich lange gesucht und dort gute Bedingungen gefunden.

Meine andere Hündin "Rush" ist hingegen der "typische Golden" :wink: : hell, sehr menschenbezogen, gutmütig - einfach lieb! Aber lustlos, wenn es um Dummyarbeit o.ä. geht. Hier bin ich schnell mit ihr an Grenzen gestoßen, weil sie einfach nicht will.
Stattdessen genießt sie lieber lange Spaziergänge mit ausgedehnten Suchenübungen im Wald smile
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Re: Was tun?

Beitragvon Kleine Sonne » So 17. Sep 2017, 18:36

Wir machen selbst gerade die Erfahrung, dass unsere Junghündin mit Bellen auf Fremde reagiert und sich (auch von uns) schlecht von oben greifen lässt - und das hat ganz plötzlich angefangen, als wir sie aus purer Not (mein Freund musste in Reha, ich in die Arbeit) mit nur 3 Monaten für wenige Vormittage in fremde Hände geben mussten. Zuvor zeigte sie dieses Verhalten nicht, danach ganz plötzlich schon. Angeblich ist nichts vorgefallen, aber offenbar hat sie doch irgendeine für sie bleibende Erfahrung gemacht. Aufgrund der Zucht und dem Verhalten, mit dem wir sie geholt haben, schließe ich hier einen Wesensmangel eigentlich völlig aus.

Was du von dem Züchter schreibst, klingt allerdings traurig. Wäre mein letzter Hund von dort, egal wie gut die Elterntiere sind. Wer sich so verhält, hat was zu verbergen.

LG, Julia
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Re: Was tun?

Beitragvon wurzel » So 17. Sep 2017, 21:03

Gast hat geschrieben: habe ich lange gesucht und dort gute Bedingungen gefunden.

Nach dem, was Du schilderst, bin ich da nicht so ganz überzeugt davon. Insbesondere das hier

Dazwischen allerdings schon ganz früh viel Besuch von Freunden und Bekannten des Züchters.


ist gegen alle Regeln einer guten Zucht. Besuch ja, aber sehr wohldosiert, und auf keinen Fall nach dem Motto Vielhilftviel. Gerade in dem Alter passieren sehr schnell Prägungen, die man definitiv nie wieder rausbekommt. Ich weiß, wovon ich rede. Das Problem das man als Züchter generell hat, daß die Welpen viel im Paket mit den Dingen konfrontiert werden, ohne Rücksicht auf individuelle Unterschiede und Sensibilitäten. Was für den einen zu wenig ist für den andern zu viel. Darum muß man mit solch komplexen Veranstaltungen wie Besuchen durch Außenstehende sehr vorsichtig sein. Wenn man Rennpferde züchtet, gleich dreimal. Es ist traurig, daß ein anscheinend gefragter Züchter so wenig Reflexionsvermögen hat.

Und anscheinend auch so wenig Einfühlungsvermögen. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, daß ihr, was den Hund betrifft, auch ein Opfer eurer Erwartungshaltung seid. Der neue Hund ist nun mal ein Rennpferd und kein Ackergaul. Ihr seid mit dem älteren Hund jahrelang mit einem Ackergaul unterwegs gewesen, und das legt man nicht so schnell ab. Je älter man selbst wird, umso länger dauert das Umgewöhnen. Schnelle Reflexe und die Toleranz für lebhaftes Verhalten lassen nach. Da habt ihr noch ein Stück Arbeit vor euch.
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Re: Was tun?

Beitragvon Gast » Di 19. Sep 2017, 09:01

Kleine Sonne hat geschrieben:Wir machen selbst gerade die Erfahrung, dass unsere Junghündin mit Bellen auf Fremde reagiert und sich (auch von uns) schlecht von oben greifen lässt - und das hat ganz plötzlich angefangen, als wir sie aus purer Not (mein Freund musste in Reha, ich in die Arbeit) mit nur 3 Monaten für wenige Vormittage in fremde Hände geben mussten. Zuvor zeigte sie dieses Verhalten nicht, danach ganz plötzlich schon. Angeblich ist nichts vorgefallen, aber offenbar hat sie doch irgendeine für sie bleibende Erfahrung gemacht. Aufgrund der Zucht und dem Verhalten, mit dem wir sie geholt haben, schließe ich hier einen Wesensmangel eigentlich völlig aus.

Was du von dem Züchter schreibst, klingt allerdings traurig. Wäre mein letzter Hund von dort, egal wie gut die Elterntiere sind. Wer sich so verhält, hat was zu verbergen.

LG, Julia


Es sieht schon so aus, als hätte Eure Kleine in dieser Zeit eine negative Erfahrung gemacht. Das kann ganz harmlos gewesen sein, sie muss sich nur mal erschrocken haben, wurde "eingefangen" oder hat zufällig einen kurzen Schmerz mit den Händen der "Pflegeeltern" in Verbindung gebracht.

Ich bin aber sicher, dass Ihr das mit "Beziehungsarbeit" ( smile ) wieder in den Griff bekommt, bevor sich das Verhalten ritualisiert.

In unserem Fall denke ich, auch nach Rücksprache mit einigen "Kollegen" des Züchters, dass er einfach wichtige Dinge verpasst hat. Meine Kleine hat wochenlang am ganzen Körper gezittert, wenn wir mit ihr rausgegangen sind.
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Re: Was tun?

Beitragvon Gast » Di 19. Sep 2017, 09:25

wurzel hat geschrieben:
Gast hat geschrieben: habe ich lange gesucht und dort gute Bedingungen gefunden.

Nach dem, was Du schilderst, bin ich da nicht so ganz überzeugt davon. Insbesondere das hier

Dazwischen allerdings schon ganz früh viel Besuch von Freunden und Bekannten des Züchters.


ist gegen alle Regeln einer guten Zucht. Besuch ja, aber sehr wohldosiert, und auf keinen Fall nach dem Motto Vielhilftviel. Gerade in dem Alter passieren sehr schnell Prägungen, die man definitiv nie wieder rausbekommt. Ich weiß, wovon ich rede. Das Problem das man als Züchter generell hat, daß die Welpen viel im Paket mit den Dingen konfrontiert werden, ohne Rücksicht auf individuelle Unterschiede und Sensibilitäten. Was für den einen zu wenig ist für den andern zu viel. Darum muß man mit solch komplexen Veranstaltungen wie Besuchen durch Außenstehende sehr vorsichtig sein. Wenn man Rennpferde züchtet, gleich dreimal. Es ist traurig, daß ein anscheinend gefragter Züchter so wenig Reflexionsvermögen hat.

Und anscheinend auch so wenig Einfühlungsvermögen. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, daß ihr, was den Hund betrifft, auch ein Opfer eurer Erwartungshaltung seid. Der neue Hund ist nun mal ein Rennpferd und kein Ackergaul. Ihr seid mit dem älteren Hund jahrelang mit einem Ackergaul unterwegs gewesen, und das legt man nicht so schnell ab. Je älter man selbst wird, umso länger dauert das Umgewöhnen. Schnelle Reflexe und die Toleranz für lebhaftes Verhalten lassen nach. Da habt ihr noch ein Stück Arbeit vor euch.


Ja. Gestern hat mich Yla umgeworfen, als sie wie eine Furie einem vorbeifahrenden Auto nachbellte und sich in die Leine stemmte. Ich bin selbst schuld, habe zu spät reagiert und bin dann quer über die Straße gekugelt.

Ich war sehr wütend und beschämt, bin aber ruhig geblieben.

Heute morgen haben wir im Wald eine Bekannte mit ihrem Collie gesehen. Yla hat schon in der Ferne ein Theater gemacht, trotz meiner sofortigen Intervention. Hinter mich bringen kann ich den Hund in dieser Situation überhaupt nicht, sie hat enorme Kräfte.

Ich habe die Bekannte gefragt, ob Yla mal zu ihr und ihrem Hund dürfte (quasi als "Test").

Erst hat sich Yla so aufgeregt, dass sie sich mehrfach an ihrem Speichel verschluckt hat und kurzzeitig nur noch röcheln konnte. Dann ist sie mit aufgestellter Bürste zu der Frau und ihrem Hund hin und hat sich vorsichtig herangetastet. Mit dem Collie hätte sie im Freilauf den Anzeichen nach gern gespielt, aber er durfte leider nicht von der Leine.
Von der Frau hat sie sich ganz kurz berühren lassen, ist dann jedoch zu mir und hat sich neben mich gesetzt.

Wir haben uns unterhalten, bis dann von unten aus dem Hohlweg ein einzelner Wanderer auftauchte. Yla, die sich bis dahin beruhigt hatte, flippte sofort wieder aus.

Yla ist Tag und Nacht am Hecheln (von Anfang an) und verschluckt sich draußen oft vor Aufregung. Einmal während eines ganz normalen Freilaufs, würgte sie und es schien, als bekäme sie keine Luft mehr. Dabei lief sie neben mir, hatte definitiv nichts gefressen o.ä.
Lt. TA (ich haben 2 Meinungen eingeholt) kommt das von ihrer übermäßigen Anspannung, ihrer ständigen Aufregung.
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